Als ich das Bild von Lena gesehen habe, war dieses Gefühl sofort wieder da:
Dieses Bild hätte früher auf einem Cover landen können.
Damals war ich regelmäßig auf Westernturnieren unterwegs. Kamera in der Hand, Pferde vor der Linse und meistens ordentlich Staub auf den Schuhen.
Viele meiner Bilder wurden im Quarter Horse Journal veröffentlicht. Einige davon landeten sogar auf dem Cover.
Heute fotografiere ich keine Turniere mehr. Trotzdem ist meine Verbindung zum Westernreiten nie verschwunden.
Mein Appaloosa Lucky
Ich bin selbst Western geritten und hatte mit Lucky meinen eigenen Appaloosa.
Dadurch kenne ich diese Welt nicht nur aus Sicht einer Fotografin. Ich weiß, wie sich ein Westernsattel anfühlt, wie wichtig kleine Details sind und wie besonders die Verbindung zum eigenen Pferd sein kann.
Vielleicht schlägt mein Herz deshalb bei Quarter Horses, Paint Horses und Appaloosas noch immer ein kleines bisschen schneller.
Vom Turnierplatz zum persönlichen Pferde-Shooting
Früher ging es bei meinen Bildern oft um den richtigen Moment im Wettbewerb.
Heute interessiert mich viel mehr, was zwischen Pferd und Mensch passiert.
Ein Blick. Eine Hand am Hals. Der Moment nach dem Absteigen. Kleine Dinge, die für Außenstehende unscheinbar wirken, für den Besitzer aber alles bedeuten.
Genau diese Bilder möchte ich festhalten.
Mehr Westernreiter vor meiner Kamera
Das Shooting mit Lena hat mir noch einmal gezeigt, wie sehr mir diese Bildwelt fehlt.
Westernoutfits, Hüte, Sättel, weiches Abendlicht und Pferde mit ordentlich Persönlichkeit – davon darf es gern wieder mehr geben.
Ich möchte künftig noch mehr Westernreiter mit ihren Pferden fotografieren.
Nicht, weil ich plötzlich einen Cowboyhut im Schrank gefunden habe. Sondern weil diese Welt schon lange zu mir gehört.
Du möchtest Bilder von dir und deinem Pferd, die wirklich zu euch passen?
Dann schreib mir gern und erzähl mir von euch.