• Steffi Mertz

Mein Mentoring Programm bei Mareike oder Mareike macht einfach süchtig!

Aktualisiert: Mai 26



Im März 2021 habe ich mich bei Mareike Konrad für ein 12 monatiges Mentoring angemeldet. Der erste Schritt zu etwas wahrhaft GROSSEM.

In meinem Mentoring geht es auch darum einen Blogbeitrag zu schreiben und was liegt da näher als über sein Mentoring zu schreiben.


Wie es mit allem Neuen so ist, ist man aufgeregt und voller Tatendrang. Das gemeinsame Kennenlernen am Bildschirm, die einzelnen Aufgaben voller Eifer zu erledigen. Aber es sollte anders kommen....

Die erste Aufgabe war..... Branding. Hmmm klang für mich jetzt nicht so schlimm, ich hatte ja schon eins... dachte ich! Ich wurde eines besseren belehrt. Zum Branding gehört mehr als nur ein Logo zu besitzen, Farben, Schriften und der eigene Bildstil.

Ok, dachte ich mir, eine Schrift zu finden ist doch leicht. Mal wieder falsch gedacht, die Schrift soll ja auch zu seiner Persönlichkeit gehören und dies auch widerspiegeln. Es verging die erste Woche - ohne Erfolg. Es verging die zweite Woche - und wie sollte es anders sein, auch ohne Erfolg. Nicht das mich Corona schon fertig machte (kein Ausgang, keine Shootings, kein Spaß), nein jetzt kam auch noch Mareike und wollte mich fertig machen. Na super! Aber wer mich kennt, wird wissen, aufgeben ist keine Option für mich, obwohl die eine oder andere Träne geflossen ist, über meine eigene Unkreativität. Man sah in der Facebook-Gruppe die tollen Branding`s der anderen Teilnehmer, eines schöner als das andere und man selber brachte noch nicht einmal 2 Schriftarten zusammen.

Für mich persönlich eine sehr dunkle Zeit aus der es wieder rauszukommen hieß, aber wie!

Machen ist wie wollen, nur krasser.


Das nächste skypen stand an und was soll ich sagen, der Knoten platzte. Natürlich hat mich Mareike ein klein wenig in die richtige Richtung schupsen müssen, aber wer sagt denn, dass ich alleine auf all die wundervollen Ideen kommen sollte. Und schon begann mein kleines Gehirn wie wild zu toben. Die Homepage wurde neu erstellt und viel kundenfreundlicher bearbeitet. Die Schrift wurde wie von Zauberhand gefunden. Das einzigste von was ich mich nicht trennen konnte war mein Logo. Denn mein Name ist ja schließlich Programm.


Jetzt bin ich froh darüber geschrieben zu haben und merke das es gar nicht schlimm ist, wenn man was nicht kann. Man muss nur wissen, wer es kann und in diesem Falle war es meine Mentorin. Und so soll es ja auch sein. Wäre ja schlimm, wenn der Mentor einem nicht weiter helfen könnte.

Ich kann euch es nur empfehlen, sich einen Mentor zu suchen und sich mal im wahrsten Sinne des Wortes über die Schulter schauen zu lassen. Denn man wird in den vielen Jahren seiner Fotografie-Gewerbes etwas starr in seiner Blickweise, handeln und tun.


Ich hoffe dieser kleiner Einblick in mein Mentoring hat euch gefallen und ermutigt, auch wenn es mal schwerer wird, den Kopf nicht hängen zu lassen, geschweige denn gleich aufzugeben.

Bis zum nächsten Blogeintrag, eure Steffi.




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